Große Sommer-Auktion vom 9.-11. Juli 2015

Sehr verehrte Kunden,

wir freuen uns Ihnen unseren neuen Katalog mit einem sehr umfangreichen Angebot an Kunst und Antiquitäten präsentieren zu können.

Rund 2900 Objekte aus verschiedenen Jahrhunderten werden bei der diesjährigen Sommer-Auktion vom 9. bis 11. Juli 2015 im Allgäuer Auktionshaus Kühling zur Versteigerung angeboten. Das umfangreiche Sortiment der qualitativ hochwertigen Werke reicht von Gemälden, graphischen Arbeiten, Aquarellen, Pastellen, Skulpturen und religiöser Kunst über Porzellan, Steingut, Spielzeug, Schmuck, Glas- und Silberobjekte bis zu Varia, Möbeln und Teppichen.

Zur Vorbesichtigung der Objekte lädt das Allgäuer Auktionshaus Kühling vom 29. Juni bis 8. Juli 2015 täglich von 10 bis 18 Uhr und eingeschränkt auch an den Auktionstagen ab 10 Uhr in die Königstraße 17 in Kempten ein.

Zu den Objekten sind in unserem Online-Katalog Abbildungen und Beschreibungen hinterlegt. Gerne stehen wir für weitere Auskünfte, wie Zustandsberichte, detailliertere Informationen oder größere Fotos zur Verfügung. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf. E-Mail: info@allgaeuer-auktionshaus.de oder Telefon: 0831-564253-0.

Um in unserem Online-Katalog zu stöbern, benötigen Sie keinerlei Zugangsdaten. Erst für die Abgabe von Geboten ist die Registrierung im Kundenbereich notwendig. Sie erhalten dann eine Kundennummer und ein persönliches Passwort. Mit diesen Daten ist es Ihnen möglich, direkt über unsere Internetseite Ihre Gebote abzugeben und uns zu übermitteln.

Zu den Hauptwerken der Sommer-Auktion aus der Rubrik der Gemälde zählt das in Öl auf Holz gemalte, kleinformatige Bild (21,5 x 29 cm) "Blick über den Tiber auf die Sabiner Berge" von Carl Morgenstern (1811-1893). Unter die zahlreichen Künstler, für die Italien ab der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts und im gesamten 19. Jahrhundert der Sehnsuchtsort schlechthin war, reiht sich nicht zuletzt mit diesem Motiv auch Carl Morgenstern ein. Eine erste Italienreise von 1834-37 führte ihn zu mehreren Aufenthalten nach Rom, in die Albaner und Sabiner Berge sowie nach Neapel und Sizilien. Weitere Reisen in diese Gebiete wie auch nach Frankreich, Belgien und in die Schweiz folgten in späteren Jahren. Das Gemälde mit Blick über den Tiber, das vermutlich zu Morgensterns späten Werken zählt, zeigt eine unendliche landschaftliche Weite, in welcher helle Töne in Gelb und Ocker sowie in Blau und Violett dominieren. Als Betrachter kann man das warme, trockene Klima und die Hitze förmlich spüren, indem Himmel, Luft und Wolken in dunstig hellem Licht erscheinen. Eine möglichst naturgetreue Wiedergabe der dargestellten Landschaften, gerade im Hinblick auf die Lichtführung ist bei Carl Morgenstern ein bedeutendes Kriterium. Dies geht zum einen auf den Einfluss von Christian Ernst Bernhard Morgenstern zurück, den er während eines Aufenthalts in München in den Jahren 1832-34 kennenlernte und der zu einem seiner wichtigsten Vorbilder zählte. Zum anderen ist es die Düsseldorfer Malerschule, die ihm mit dem Professor für Landschaftsmalerei Johann Wilhelm Schirmer als Vorbild diente und ihn insbesondere in Bezug auf diesen Aspekt schulte. Morgensterns Gemälde wird in der Auktion zum Mindestgebot von 2200 € versteigert.
Eine weitere Flusslandschaft (Öl/Lwd, 54 x 98,5 cm), jedoch ganz anderer Art, stammt von dem Münchner Maler Ludwig Willroider (1845-1910), der ab 1868 in München wohnte und auch die dortige Akademie besuchte. Unter wolkenverhangenem Himmel verläuft der Fluss vorbei an grünen, baumbestandenen Wiesen. Der Ausschnitt, den Willroider wählte, zeigt eine Flussbiegung mit steinig-sandigen Uferstreifen. Die dicht wachsenden Sträucher im hinteren Uferbereich verdecken den weiteren Verlauf des Flusses. Willroider gehört zu den späten Vertretern der Münchner Freilichtmalerei und bringt, trotz der trüben, regnerischen Wetterlage, ein idyllisches Landschaftsbild auf die Leinwand. "Die Flusslandschaft mit Bäumen und Sträuchern" wird zum Limitpreis von 800 € angeboten.
Der Genremaler Carl Ostersetzer (1865-1914), der an der Wiener Akademie ausgebildet wurde, präsentiert sich in der Auktion mit dem Ölgemälde "Lustige Abenteuer" (Öl/Holz, 48 x 31 cm). Dargestellt sind drei Musketiere, die sich bei einem Glas Wein am Tisch wohl ihre Erlebnisse erzählen. Das Bild kommt zum Limitpreis von 1200 € unter den Hammer.
Von dem gebürtigen Kemptner Maler Adolf Hengeler (1863-1927), der sowohl seine Ausbildungszeit als auch seine berufliche Tätigkeit, sei es als Karikaturist, Künstler oder Professor an der Akademie der Bildenden Künste, weitgehend in München verbrachte, stehen zwei Gemälde und eine Tuschzeichnung zur Versteigerung auf dem Programm. Das im Jahr 1901 entstandene Gemälde "Fronleichnamsprozzession" (Öl/Holz, 22,5 x 29,5 cm) ist vermutlich ein Motiv aus Hengelers Allgäuer Heimat. Der Prozessionszug mit den Ministranten, den Trägern des Himmels für den Pfarrer mit der Monstranz sowie den übrigen Teilnehmern geht am gemähten Wiesenhang vorbei, wo die Heumandl aufgerichtet stehen und wie als Zuschauer selbst das Geschehen betrachten oder daran teilhaben. Die farbliche und malerische Gestaltung der Szene verstärkt diesen Eindruck, da im Bild die komplementären Farben Rot und Grün überwiegen und wechselseitig in einzelnen Akzenten wieder aufgegriffen werden. Es entsteht dadurch eine einheitliche Bildwirkung zwischen Vordergrund und der dargestellten Szene in der Bildmitte mit zugleich harmonierender Farbgebung. Zum Aufruf kommt das Bild zum Limitpreis von 300 €. Auf dem zweiten Gemälde "Mönch auf Wachturm am Flussufer mit vorbeifahrendem Segelschiff" (Öl/Lwd, 76,5 x 76 cm) sieht man links unten im Bild zwei kleine Putten mit Kerzen auf den Turmeingang zueilen. Dieses häufig auf Hengelers Bildern auftretende schmückende Element der Putten oder Engel brachte ihm den Beinamen "Engerl-Maler" ein. Das Gemälde kann zum Mindestgebot von 600 € ersteigert werden. Auf der Tuschzeichnung mit dem Titel "Die verkannten Schmisse", die zum Mindestgebot von 150 € unter den Hammer kommt, nimmt Hengeler ein Burschenschaftstreffen in einem Wirtshaus humoristisch unter die Lupe. Mit der Datierung 1892 fällt die Zeichnung in die Zeit seiner Tätigkeit als Karikaturist für diverse Zeitschriften.
Der Allgäuer Maler Josef Madlener (1881-1967) ist in der Auktion mit einem Frühwerk vertreten. Das "Dreiviertel-Portrait eines Offiziers" (Öl/Lwd, 66,5 x 45 cm) stellt für den aus Amendingen bei Memmingen stammenden Künstler ein ungwöhnliches Motiv dar, da er eher für seine farbenfrohen Szenerien auf dem Land mit Schafen und teils religiösen Bildelementen bekannt ist. Madleners Gemälde wird zum Limitpreis von 700 € angeboten.
Zur Versteigerung stehen desweiteren drei Gemälde des gebürtigen Münchners Max Hänger d.Ä. (1874-1941) auf dem Programm, die alle sein bevorzugtes Bildmotiv des Federviehs jeweils in leicht veränderter ländlicher Umgebung zum Thema haben. Allen gemeinsam ist auch die detailgenaue Bearbeitung des Sujets. Sei es bei den Enten, Hühnern, Hähnen oder auch Pfauen, ihr Gefieder ist naturgetreu wiedergegeben und bis ins Kleinste ausgearbeitet. Die Gemälde "Federvieh im Hinterhof" (Öl/Holz, 18 x 24 cm) und "Federvieh am Teich" (Öl/Holz, 17,5 x 23,5 cm) kommen jeweils zum Limitpreis von 300 € unter den Hammer, das Bild "Am Hühnerhof im Frühling" (Öl/Holz, 38,5 x 44,5 cm) kommt zum Mindestgebot von 500 € zum Aufruf. Ein weiterer Künstler, der sich der Darstellung der gefiederten Tiere gewidmet hat, ist der einst ebenfalls in München wohnhafte und tätige Maler Gustav Mesmer (1865-1940). Sein Gemälde "Federvieh am Holzstadl" (Öl/Holz, 15,5 x 23,5 cm) wird zum Limitpreis von 300 € angeboten.
Unter den Gemälden mit religiöser Thematik befindet sich eine qualitätvolle Arbeit, die um das Jahr 1700 entstanden ist. Die Darstellung zeigt eine Mondsichelmadonna auf Wolken, Maria hält das Zepter, das Jesuskind den Reichsapfel (Öl/Lwd, doubl., 59,5 x 43,5 cm). Das Gemälde wurde vermutlich von dem aus Reutte stammenden Paul Zeiller (1658-1738) angefertigt und kann zum Mindestgebot von 5000 € ersteigert werden.
Aus den rund 170 Positionen der Rubrik Zeichnungen, Aquarelle und Pastelle ist eine Hafenansicht von Stockholm des Berliner Malers und Illustrators Hans Bohrdt (1857-1945) zu nennen. Von der Schifffahrt und vom Segeln begeistert erlernte er, hauptsächlich anhand von Naturstudien bei seinen Seereisen auf den europäischen Meeren wie auch auf dem Atlantik und Pazifik, die Marinemalerei autodidaktisch. Als ihn Kaiser Wilhelm II. als Marinemaler entdeckte, wurde er zu diesem Zweck häufig Begleiter auf dessen Seereisen. Einen Name machte sich Hans Bohrdt auch als Illustrator von Werbeplakaten mit zahlreichen Schiffs- und Hafenmotiven. Die "Stockholmer Hafenansicht mit Dampfschiffen" (Aquarell/Gouache, 30 x 45 cm) kommt in der Auktion zum Mindestgebot von 600 € zum Aufruf.

Zu den Besonderheiten unter den Skulpturen, Figuren und Schnitzereien mit etwa 130 Positionen, gehört die Bronzefigur "Das Urweib" (H= 84 cm) der zeitgenössischen Künstlerin Karen Lakar. Das Werk der freischaffenden Künstlerin, die wahlweise in München, Berlin oder in Frankreich lebt, kommt zum Limitpreis von 2000 € unter den Hammer.
Desweiteren stehen zwei Figuren in Polierweißfassung auf dem Versteigerungsprogramm, die dem gebürtigen Immenstädter Bildhauer Hans Ludwig II. Ertinger (um 1640 bis 1722) zugeschrieben werden. Es handelt sich dabei um zwei sitzende weibliche Giebelfiguren (H= ca. 110/120 cm, L= 125 cm), die vermutlich eine Allegorie zweier Tugenden darstellen. Die beiden Figuren werden zum Mindestgebot von 9000 € aufgerufen.
Aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts kann darüber hinaus eine Reliefschnitzerei mit Personen, darunter die Darstellung eines Bischofs, zum Limitpreis von 1000 € ersteigert werden. Die Schnitzerei, die nurmehr als Fragment erhalten ist, war ursprünglich farbig gefasst und war vermutlich Teil eines gotischen Flügelaltars.

Unter dem großen Angbot an Porzellan mit ca. 290 Positionen befinden sich fünf Hentschel-Kinderfiguren der Porzellanmanufaktur "Schwerter Meissen". Die Figuren, die teilweise mit Haustieren dargestellt sind, werden zu den Limitpreisen von 500 € bzw. 600 € angeboten. Darüber hinaus werden zahlreiche Stücke bekannter Marken wie Herend, KPM Berlin, Nymphenburg, Rosenthal und Hutschenreuther versteigert.
Auf dem Auktionsprogramm stehen desweiteren über 160 Positionen Möbel, darunter ein Tabernakelsekretär aus Eichenholz (180 x 132 x 65 cm). Dieses aufwendig verarbeitete und mit vielen Schubladen ausgestattete Möbelstück aus dem 18. Jahrhundert kommt zum Mindestgebot von 2800 € unter den Hammer.

Zum Aufruf kommen darüber hinaus über 500 Positionen druckgraphische Arbeiten, etwa 180 Positionen an religiöser Kunst und Volkskunst sowie über 80 Positionen an verschiedenen Silberobjekten. Die Rubrik Schmuck ist mit knapp 70 Positionen vertreten.


Nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen beim Stöbern in unserm Auktionskatalog.

Unsere nächsten Auktionstermine lauten wie folgt:


Herbst- Auktion 5.-7. November 2015
Besichtigung 26.10.-04.11.2015, täglich 10-18 Uhr

Winter-Auktion 14.-16. Januar 2016
Besichtigung 04.01.-13.01.2016 täglich 10-18 Uhr


Ihr Team des Allgäuer Auktionshauses

 

Hinweis:

Einlieferungen nehmen wir jederzeit gerne entgegen.
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!
Frühzeitige Einlieferungen erleichtern uns den organisatorischen Ablauf. Je früher Sie Ihre Objekte einliefern, umso intensiver können wir uns mit Ihren Schätzen befassen und eventuelle Interessenten frühzeitig motivieren bzw. Werbemaßnahmen einleiten.

Zum Katalog der aktuellen Auktion


Vorbesichtigung: 29.6.2015 bis 8.7.2015 täglich von 10-18 Uhr (auch an Sonn- und Feiertagen). Besichtigung eingeschränkt auch an den Auktionstagen ab 10 Uhr möglich!

Aus der können Sie entnehmen, wann welche Artikelgruppen versteigert werden.


Highlights aus der Sommer-Auktion:

2021 Morgenstern, Carl (Karl), 1811 - 1893 Frankfurt/Main
Öl/Holz, 21,5 x 29 cm, " Blick über den Tiber auf die Sabiner Berge ", u.r. monogr. "CM" (unter Rahmenfalz), u.m. bez. "an de(m?) Tiber" (unter Rahmenfalz), rücks. sign., alter Klebezettel mit Titel, Lit.: Thieme-Becker, Bötticher, Benezit, Müller-Singer, Bruckmann M, Busse, Saur
2200,00*
[Mitbieten]
1973 Lemmens, Emile, 1821 - 1867 Senlis
Öl/Holz, 15,5 x 20,5 cm, " Hühner an der Gartenmauer ", u.l. sign., dat. (18)65, Lit.: Thieme-Becker, Benezit, Busse, Saur, Artprice
1000,00*
[Mitbieten]
2200 Vogt, Peter, 1944 Prag
Acryl/Lwd, 81,5 x 81,5 cm, " Blaue Quadrate auf Braun ", rücks. sign., dat. und bez. (auf Keilrahmen) "(19)70/LXII (Seriennr. 62)", Lit.: Artprice
2500,00*
[Mitbieten]
1997 Meisel, Ernst, zugeschr., 1838 Lichte - 1895 München
Öl/Lwd, doubl., 84 x 70,5 cm, " Sitzender Kavalier ", Lit.: Thieme-Becker, Bötticher, Benezit, Müller-Singer, Bruckmann M, Busse, Saur, Schurr
2500,00*
[Mitbieten]
1890 Hofbauer, Josef d.Ä., 1907 Senden - 1998 München
Öl/Holz, 40 x 60 cm, " Gehöft mit Federvieh am Weiher in Voralpenlandschaft ", u.r. sign., Lit.: Pelloth, Artprice, im Hause
3000,00*
[Mitbieten]
2038 Ostersetzer, Carl, 1865 Brody (Galizien) - 1914 Wien
Öl/Holz, 48 x 31 cm, rücks. betit. " Lustige Abenteuer ", u.r. sign., Lit.: Benezit, Bruckmann M, Saur, Fuchs
1200,00*
[Mitbieten]
1764 Bildnismaler um 1700
Öl/Lwd, doubl., 59,5 x 43,5 cm, " Mondsichelmadonna mit Jesuskind in den Wolken, umgeben von geflügelten Engelsköpfen ", wohl Paul Zeiller (1658-1738)
5000,00*
[Mitbieten]
2133 Stokvisch, Hendrik, 1768 Löwen - 1820 Amsterdam
Öl/Lwd, 56,5 x 55 cm, " Hirte mit zwei Kühen auf der Weide ", u.l. sign., Lit.: Thieme-Becker, Saur, Scheen
1200,00*
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2721 Kommode
Nussbaum, teilw. ebonis., 4 Sockelfüße, gewölbte Front, 3 Schubladen, oben 1 Schublade, seitlich 2 Halbsäulen, 98 x 131 x 62 cm, Biedermeier, 19. Jh.
2000,00*
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2777 Tabernakelsekretär
Eiche, geschnitzte Verzierungen, geschw. Front, Unterteil: 4 geschw. Füße, 3 Schubladen, mittig Schrägklappe, seitlich je 2 Schubladen, Oberteil: 1Tür, 7 Schubladen, geschw., profil. Sims, 180 x 132 x 65 cm, 18. Jh., restauriert
2800,00*
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736 Figur - Erwischt "Rosenthal, Selb, Kunstabteilung"
Porzellan, farbig gefasst, Knabe mit Trauben, von einem Hund verfolgt, auf Sockel, H= 23 cm, Entwurf Ferdinand Liebermann, Modell-Nr. "K 538", Kriegsmaske 1914-18
450,00*
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743 Figur - Hentschel-Kind mit Bilderbuch "Schwerter Meissen"
Porzellan, farbig gefasst, H= 11,5 cm, Entwurf Konrad Hentschel, Modell-Nr. "73359"
600,00*
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2365 Ertinger, Hans Ludwig II., zugeschr., 1638 o. 1641 Immenstadt - 1722 Kempten
2 Giebelfiguren, Holz, Polierweißfassung, teilw. vergoldet, H= ca. 110/120 cm, L= ca. 125 cm, " Allegorie von zwei Tugenden - Frauenfigur mit Kind u. Frauenfigur (eine Hand fehlt) ", mit Zuschreibung von Dr. Albrecht Miller, Ottobeuren, Lit.: Kühling
9000,00*
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2506 Reliefschnitzerei - Personengruppe mit Bischof
Holz, Reste alter Fassung, wohl Fragment eines Flügelaltars, 79 x 28,5 cm, 1.H. 16. Jh.
1000,00*
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2246 Lakar (Müller-Wohlfahrt), Karen, Künstlerin des 20./21. Jh., geb. im Rheinland
Bronzefigur, H= 84 cm, " Das Urweib ", sign., Lit.: im Hause
2000,00*
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* Die angegebenen Preise entsprechen jeweils dem Limitpreis des Artikels