20 Jahre Allgäuer Auktionshaus Kühling

Große Jubiläums-Auktion vom 16.-18. April 2015

Sehr verehrte Kunden,

Das Allgäuer Auktionshaus Kühling feiert sein 20-jähriges Bestehen und lässt seine Kunden in höchstem Maße daran teilhaben. Mit der diesjährigen Frühjahrs-Auktion vom 16. bis 18. April 2015, bei der rund 3000 qualitativ hochwertige Objekte aus verschiedenen Jahrhunderten auf dem Versteigerungsprogramm stehen, wird gefeiert. Neben dem umfangreichen Sortiment der Werke, das von Gemälden, graphischen Arbeiten, Aquarellen, Pastellen, Skulpturen und religiöser Kunst über Porzellan, Steingut, Spielzeug, Schmuck, Glas- und Silberobjekte bis zu Varia, Möbeln und Teppichen reicht, kommen desweiteren 300 Positionen antiquarische Bücher aus fünf Jahrhunderten zum Aufruf.
wir freuen uns Ihnen unseren neuen Katalog mit einem sehr umfangreichen Angebot an Kunst und Antiquitäten präsentieren zu können.

Zur Vorbesichtigung der Objekte lädt das Allgäuer Auktionshaus Kühling vom 07. bis 15. April 2015 täglich von 10 bis 18 Uhr und eingeschränkt auch an den Auktionstagen ab 10 Uhr in die Königstraße 17 in Kempten ein.

Zu den Objekten sind in unserem Online-Katalog Abbildungen und Beschreibungen hinterlegt. Gerne stehen wir für weitere Auskünfte, wie Zustandsberichte, detailliertere Informationen oder größere Fotos zur Verfügung. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf. E-Mail: info@allgaeuer-auktionshaus.de oder Telefon: 0831-564253-0.

Um in unserem Online-Katalog zu stöbern, benötigen Sie keinerlei Zugangsdaten. Erst für die Abgabe von Geboten ist die Registrierung im Kundenbereich notwendig. Sie erhalten dann eine Kundennummer und ein persönliches Passwort. Mit diesen Daten ist es Ihnen möglich, direkt über unsere Internetseite Ihre Gebote abzugeben und uns zu übermitteln.

Die große Leidenschaft zu Kunst und Antiquitäten und eine Unternehmensstrategie die Tradition und Innovation miteinander verbindet, haben das Allgäuer Auktionshaus Kühling zwanzig Jahre nach der Unternehmensgründung zu einem wichtigen Partner beim Kauf- und Verkauf von Kunst und Antiquitäten gemacht.

Den Grundstock für das 1994 eröffnete Allgäuer Auktionshaus Kühling legte der damalige Firmengründer Bernard Kühling mit seiner Frau bereits 12 Jahre zuvor mit der Eröffnung
eines Ladengeschäfts für Kunst- und Antiquitäten am Stadtrand von Kempten. Getrieben vom Wunsch erfolgreiche Antiquitätenhändler zu werden, schafften es Bernard und Erika Kühling innerhalb kürzester Zeit sich einen guten Namen im Bereich Kunst- und Antiquitäten aufzubauen. Im Jahr 1992 stieg der jüngere Sohn Matthias ins Unternehmen mit ein, der nach einer erfolgreichen Ausbildung zum Schreiner, mit dem Einstieg in den elterlichen Kunst und Antiquitätenbetrieb auch den Grundstock für seinen beruflichen Werdegang legte.

Im Herbst 1994 entschied sich die Familie Kühling zu einer Erweiterung des Kunst- und Antiquitätenhandels und so gründete das Ehepaar Kühling gemeinsam mit seinen beiden Söhnen Matthias und Thomas das Allgäuer Auktionshaus Kühling. Die erste Auktion fand vor 20 Jahren, im April 1995 mit dem Aufruf von ca. 1000 Objekten statt. Seither konnten die Größen der Auktionen und die Qualität der angebotenen Waren kontinuierlich gesteigert werden.
2001 zog das Unternehmen in die Räumlichkeiten eines ehemaligen Bankgebäudes in die Königstraße 17 im Stadtzentrum von Kempten um. Dem Mitarbeiterteam ist es durch eine kontinuierliche Weiterentwicklung und Optimierung der Prozesse innerhalb des Hauses möglich, die Durchführung der Auktionen zu perfektionieren. Die Versteigerungen finden nun in einem der modernsten Auktionssäle statt. So ist es den Kunden auch während einer laufenden Auktion möglich, eine Besichtigung der Objekte vorzunehmen. Nach erfolgtem Zuschlag bietet sich den Kunden der große Vorteil, ihre ersteigerten Objekte sofort in Empfang nehmen zu können.

2011 übernahm Matthias Kühling von seinem Vater das Allgäuer Auktionshaus Kühling und lenkt seither als Inhaber und Geschäftsführer die Geschicke des Unternehmens erfolgreich weiter. Der komplette organisatorische und logistische Ablauf einer Auktion lag und liegt in seiner Obhut. Doch hat sich das Hauptarbeitsfeld hin zu einer sehr intensiven Kundenbetreuung gewandelt. Das enge und vertrauensvolle Verhältnis zu den Sammlern sowie der intensive, persönliche Austausch mit den Einlieferern bilden die Grundlage für die erfolgreichen Auktionen. Großen Wert legt das Team des Allgäuer Auktionshauses auf persönliche Beratung und persönlichen Service. Die engagierten Mitarbeiter sind bei Kunden im In- und Ausland geschätzt und sichern das Vertrauen der Kunden auf Dauer.

Das Allgäuer Auktionshaus Kühling veranstaltet jährlich vier große Auktionen mit je ca. 2500-4000 Artikel im Bereich von Kunst, Antiquitäten und Sammelobjekten. Hierbei wird in der Regel eine überdurchschnittliche Verkaufsquote von ca. 80 % erreicht. Neben diesen Auktionen wird auch im Freiverkauf ein breites Sortiment an Ware zum sofortigen Kauf angeboten.
Einlieferungen zu den Auktionen sind jederzeit möglich. Die Experten geben gerne kostenlose und marktgerechte Einschätzungen der Kunstwerke, die bestmöglich im Original oder auch anhand von Fotografien vorgestellt werden können. Für die Bewertung von Sammlungen und Nachlässen werden auch Hausbesuche angeboten.


Die Hauptwerke der großen Jubiläums-Auktion aus den Rubriken der Gemälde und Zeichnungen reichen von der Malerei des 17. Jahrhunderts bis zur zeitgenössischen Kunst. Zu den Highlights zählen beispielshalber ein "Liegender weiblicher Rückenakt" (Öl/Lwd, 62,5 x 50,5 cm) und die "Londonbridge" (Öl/Lwd, 50,5 x 62,5 cm) von Otto Pippel (1878-1960). Der "Liegende Rückenakt" wird in der Auktion zum Mindestgebot von 7000 € und die
"Londonbridge" zum Limitpreis von 6500 € angeboten.
Desweiteren ist der in Stuttgart geborene Marine- und Landschaftsmaler Claus Bergen (1885-1964) mit einer U-Bootdarstellung in Gouache auf Karton vertreten. Bergens "U-Boot im Atlantic" (45 x 65,5 cm) kann zum Mindestgebot von 1500 € ersteigert werden.
Mit dem Titel "Pour Yehudi" kommt ein Werk des französischen Künstlers Fernandez Arman (1928-2005) unter den Hammer. Es handelt sich dabei um ein großformatiges Relief-Bild (130 x 100 cm), das der Künstler dem US-amerikanischen Konzertviolinisten und Dirigenten Yehudi Menuhin (1916-1999) gewidmet hat. Das reliefierte Bild auf Karton und auf Holz gezogen zeigt in Abdrücken eine Aneinanderreihung von Violinen oder Teilen einer Violine. Armans Werk ist mit dem Limitpreis von 9000 € dotiert.
Mit "Study for black and white" steht eine Zeichnung auf dem Versteigerungsprogramm, die Jackson Pollock zugeschrieben wird. Das kleinformatige Werk in Tusche auf Karton mit den Maßen 25 x 26 cm ist in Pollocks spezieller Dripping-Technik ausgeführt. Pollocks Arbeit auf Karton wird zum Mindestgebot von 5000 € aufgerufen.
Aus dem 19. Jahrhundert stammen die Ölbilder "Eisvergnügen am Stadtrand" (Öl/Holz, 17,5 x 36 cm) des Münchner Malers Adolf Stademann (1824-1895) und "Eisvergnügen am See mit Gehöft" (Öl/Lwd, doubl., 76,5 x 113 cm) des ebenfalls gebürtigen Münchners Anton Doll. Stademanns Gemälde, das eines seiner beliebten Winterlandschaften und in Anlehnung an die niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts spielende Kinder und Personen auf dem Eis darstellt, wird zum Limitpreis von 1800 € versteigert. Das großformatige Bild von Anton Doll, der mit dem Treiben auf einem zugefrorenem See ein ähnliches Motiv auf die Leinwand gebracht hat, kommt zum Mindestgebot von 3700 € unter den Hammer.
Darüber hinaus stehen zwei Altmeister-Gemälde auf dem Versteigerungsprogramm. Das Ölgemälde "Jesus vor Herodes" (59,5 x 43,5 cm), das der Rembrandt-Schule Mitte des 17. Jahrhunderts zuzuordnen ist, wird zum Limit von 8000 € aufgerufen. Ebenfalls zum Mindestgebot von 8000 € wird eine "Wirtshausszene mit tanzenden und musizierenden Personen" (Öl/Lwd, 51,5 x 64,5 cm) aus dem Umkreis der flämischen Malerdynastie Teniers des 17./18. Jahrhunderts angeboten.

Zum 20-jährigen Jubiläum des Allgäuer Auktionshauses Kühling sind auch drei namhafte Allgäuer Künstler vertreten, die in ihrer Mal- und künstlerischen Ausdrucksweise in ganz unterschiedlicher Art in Erscheinung treten. Der zeitgenössische Maler Kilian Lipp, 1953 in Vorderhindelang geboren, wird in der Auktion mit folgenden drei Ölbildern repräsentiert, "Wintermorgen" (60 x 80 cm), "Sonniges Tal" (70,5 x 90 cm) und "Kuhhirte am Feld" (90 x 120 cm). Auf allen drei Gemälden finden sich Motive aus Lipps Allgäuer Heimat, für deren malerische Wiedergabe er seine eigene Sprache gefunden hat. Im flächigen Aufbau in breiten und locker gesetzten Pinselstrichen entdeckt der Betrachter sowohl impressionistische als auch expressionistische Züge, womit sich Lipp mit seiner individuellen Interpretation der Bildmotive in die Nachfolge der Kunst der Klassischen Moderne stellt. Der "Kuhhirte am Feld" wird in der Auktion zum Mindestgebot von 3000 € angeboten, der "Wintermorgen" kann zum Limit von 1200 € und das "Sonnige Tal" zum Limit von 1500 € ersteigert werden.
Die Verbindung der Innen- und Außenwelt, wenn auch auf andere Art, ist auch für den einst in Kaufbeuren ansässigen Paul Kauzmann (1874-1951) stets Thema seiner Bildmotive. Mit den Ölgemälden "Stubeninterieur mit Geranien am Fenster" (80,5 x 75 cm) und "Der Glaskasten" (92 x 79,5 cm) handelt es sich um zwei seiner charakteristischen Innenraumbilder. Beide Gemälde werden zum Mindestgebot von je 2500 € aufgerufen.
Der aus Ammendingen bei Memmingen stammende Josef Madlener (1881-1967) zeigt mit dem Gemälde "Schäfer mit Schafherde im herbstlichen Allgäu mit Blick auf Schloss Kronburg" (Öl/Lwd, 52 x 71,5 cm) auch ein Motiv aus seiner ländlich-bäuerlichen Heimat. Die Darstellung eines Schäfers mit Herde in dieser Umgebung hat an sich nichts ungewöhnliches. Durch die Verbindung mit dem Andachtshäuschen mit Jesusfigur auf der linken Bildhälfte kommt die Szenerie jedoch dem biblisch-religiösen Bildmotiv des Guten Hirten nahe, was auf den Bildern Madleners zeitlebens Thema ist. Maltechnisch hat er in Anlehnung an den Neoimpressionismus seinen eigenen pointilistischen Stil entwickelt. Das Bild kommt zum Limitpreis von 5000 € unter den Hammer.
Mit einer weiteren bäuerlichen Szene präsentiert sich auch der gebürtige Sendener Josef Hofbauer senior (1907-1998). Er wählt seine Motive hauptsächlich aus der ländlichen Gegend Oberbayerns und so ist das auf Holz gemalte Bild "Partenkirchner Bauernhöfe mit Tieren vor Alp- und Zugspitze" eine für ihn typische Darstellung. Außergewöhnlich dagegen ist neben den seinen sonst zahlreichen kleinformatigen Federvieh-Szenen das Maß des Partenkirchen-Bildes von 40 x 80 cm. Das Gemälde wird zum Mindestgebot von 3500 € versteigert.
Ein religiöses Werk von monumentaler Größe mit insgesamt 300 x 255 cm ist die Darstellung "Anna lehrt Maria das Lesen, mit Joachim und Josef" eines unbekannten Künstlers um 1700. Das Gemälde, das sich in einem opulent geschnitzten und gefassten Rahmen mit Putten, Blatt- und Früchteornamentik befindet und im Aufsatz eine Darstellung des Hl. Antonius zeigt, stammt aus dem Nachlass des kaiserlichen Staatssekretärs und Kolonialministers Bernhard Dernburg (1865-1937). Die beiden Gemälde wie auch der dazu passende Rahmen weisen trotz des restaurierungsbedürftigen Zustands eine qualitätvolle und detailgenaue Ausarbeitung auf. Das Werk aus der Barockzeit wird in der Auktion zum Mindestgebot von 12500 € angeboten.

Zu den Besonderheiten unter der religiösen Kunst und Volkskunst mit rund 170 Positionen gehört eine signierte Ikone "Mariä Darstellung im Tempel" (Eitempera/Holz, 109 x 61 cm). Dieses vermutlich Ende des 18. Jahrhunderts in Griechenland entstandene Kultbild kommt mit dem Limitpreis von 12000 € zum Aufruf. Zum Mindestgebot von 3000 € kann desweiteren ein marmorierter Altaraufsatz (110 x 75 x 15 cm) mit zwei integrierten Gemälden, worauf das letzte Abendmahl und eine Monstranz zu sehen sind, ersteigert werden.

Unter dem großen Angbot an Porzellan mit über 330 Positionen finden sich zahlreiche Stücke bekannter Marken wie Schwerter Meißen, Herend, KPM Berlin, Nymphenburg und Rosenthal. Eine nennenswerte Figur aus der Porzellanmanufaktur Nymphenburg ist ein Ara nach dem Entwurf von Theodor Kärner und von René Lobjoj farbig gefasst (monogr. "RL", H= 37,5 cm, L= 64,5 cm), der zum Mindestgebot von 1600 € unter den Hammer kommt. Darüber hinaus wird eine Sammlung von ca. 100 Hummelfiguren versteigert.

Aus dem Sortiment an Silberobjekten mit über 50 Positionen ist ein Münzdeckelpokal aus dem 19. Jahrhundert hervorzuheben. Der Pokal mit eingelegten Münzen aus 800er Silber (H= 45 cm) ist innen vergoldet und kommt zum Limitpreis von 1500 € zum Aufruf. Desweiteren wird eine Schauplatte aus 13 Lot Silber, vermutlich in Augsburg im 18. Jahrhundert gefertigt, zum Limitpreis von 2500 € angeboten. Die Platte zeigt ein biblisches Motiv mit Absalom, dem Sohn Davids, dessen Haar sich auf der Flucht an einem Ast verfangen hat. Der Rand der Platte ist mit einem Band aus Früchten versehen.
Ein besonderes Schmuckstück stellt ein aus Elfenbein filigran geschnitzer Deckelpokal dar, der mit Jagdmotiven und Weinlaub reich verziert ist. Die Bekrönung des Deckels zeigt einen Jäger, wobei es sich vermutlich um eine Darstellung von König Ludwig II. handelt, der mit einem erlegtem Hirsch posiert. Der Schaft des Pokals ist als Baumstamm ausgearbeitet. Dieser jagdliche Deckelpokal aus dem 19. Jahrhundert (H= 33,5 cm) stammt aus dem ehemaligen Besitz von Thurn und Taxis und ist mit dem Limitpreis von 8500 € dotiert.
Ein weiteres Highlight der Auktion ist ein Cocktail-Kleid des Labels "Gigi Young New York" von Marilyn Monroe. Das Kleid aus schwarzem Satin kommt aus dem Nachlass von Elaine Barrie Barrymore, der Ehefrau des Schauspielers John Barrymore, und kann zum Mindestgebot von 1500 € ersteigert werden.

Unter dem Angebot an Möbeln befindet sich eine vierteilige, aus Nussbaum gearbeitete Salon-Sitzgruppe aus der Zeit des Jugendstil. Das Zweiersitz-Sofa, die beiden Stühle und der Beistelltisch mit Glasplatte können zum Mindestgebot von 2600 € ersteigert werden. Ebenfalls aus Nussbaum gefertigt ist ein Vitrinenschrank aus der Biedermeierzeit, der seitlich mit je einer massiven Halbsäule versehen ist (194 x 207 x 81 cm). Das Möbelstück kommt für ein Limit von 2500 € unter den Hammer. Desweiteren wird eine Barockkommode aus Nussbaum (82 x 124 x 72 cm) zum Limitpreis von 800 € angeboten, deren intarsiertes Dekor an den Schubladen u.a. Hirschmotive darstellen.

Auf dem Versteigerungsprogramm stehen darüber hinaus druckgraphische Arbeiten mit über 550 Positionen, Skulpturen, Figuren und Schnitzereien mit knapp 100 Positionen und die Rubrik Schmuck mit insgesamt 70 Positionen.


Nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen beim Stöbern in unserm Auktionskatalog.
Unsere nächsten Auktionstermine lauten wie folgt:


Sommer-Auktion vom 9.-11. Juli 2015
Besichtigung 29.06.-08.07.2015 täglich 10-18 Uhr

Herbst-Auktion vom 05.-07. November 2015
Besichtigung 26.10.-04.11.2015 täglich 10-18 Uhr


Ihr Team des Allgäuer Auktionshauses

 

Hinweis:

Einlieferungen nehmen wir jederzeit gerne entgegen.
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!
Frühzeitige Einlieferungen erleichtern uns den organisatorischen Ablauf. Je früher Sie Ihre Objekte einliefern, umso intensiver können wir uns mit Ihren Schätzen befassen und eventuelle Interessenten frühzeitig motivieren bzw. Werbemaßnahmen einleiten.

Zum Katalog der aktuellen Auktion


Vorbesichtigung: 7.4.2015 bis 15.4.2015 täglich von 10-18 Uhr (auch an Sonn- und Feiertagen). Besichtigung eingeschränkt auch an den Auktionstagen ab 10 Uhr möglich!

Aus der können Sie entnehmen, wann welche Artikelgruppen versteigert werden.


Highlights aus der Jubiläums-Auktion:

2099 Bildnismaler des 15. Jh., wohl Tschechien
Tempera/Holz, 69,5 x 45,5 cm, rücks. bez. " Christus erweckt den Toten ", laut Bez. rücks. vermutlich Tafelbild eines Altars der Kirche in Kuttenberg bei Prag, Rahmen sekundär
6000,00*
[Mitbieten]
2084 Arman (Armand), Fernandez, 1928 Nizza - 2005 New York
Relief-Bild im Plexiglaskasten, Mischtechnik/Krt, auf Holz gez., 130 x 100 cm, " Pour Yehudi ", nicht sign., Provenienz: Galerie Kallenbach, München mit Original-Kaufbeleg von 1992, Lit.: Saur, Artprice
9000,00*
[Mitbieten]
2353 Pimenov, Yuri Ivanovich, 1903 - 1977 Moskau
Öl/Lwd, 59,5 x 70 cm, " Küstenstadt mit Badender (Homecoming) ", u.r. sign., dat. (19)45, Provenienz: Privatsammlung, ausgestellt 1960 im Central House of Soviet Army anlässlich der Ausstellung zum 15. Jubiläum Kriegsende Zweiter Weltkrieg, Expertise von Alexander Sidorov, Lit.: Thieme-Becker, Vollmer, Saur
22000,00*
[Mitbieten]
2117 Bildnismaler um 1700, Deutschland
Öl/Lwd (aus zwei Teilen zusammengenäht), 166 x 198 cm, " Anna lehrt Maria das Lesen, mit Joachim und Josef ", besch., m.r. Riss i.d. Lwd, Naht teilw. aufgebrochen, mit Aufsatzgemälde, Öl/Lwd, doubl., 70,5 x 56 cm, " Hl. Antonius mit Jesusknabe ", im geschnitzten Rahmen mit Putten, Blatt- u. Früchteornamentik, farbig gefasst, teilw. vergoldet u. versilbert, Gesamt 300 x 255 cm
12500,00*
[Mitbieten]
2449 Sychkov, Feodor Vasilievich (Fedot), 1870 Kochelaevo/Mordovia - 1958 unbek.
Öl/Lwd, 92 x 70,5 cm, " Schlitten fahrende Kinder am Hang am Dorfrand ", u.r. sign., rücks. Ausstellungs-Etikett, Provenienz: Sammlung Dr. Hildegard Zenser, München, ausgestellt 1955 in Wanderausstellung Mordwinischer Künstler (erw. in Ausst.-Kat. "Soviet Art Exhibitions" Moskau 1981), Lit.: Artprice
10000,00*
2154 Dyck, Anthonius van, 1599 Antwerpen - 1641 London
Öl/Lwd, doubl., 58 x 45 cm, " Profil-Bildnis eines Heiligen mit Stab ", Expertise von Dr. Erik Larsen (Florida 2002), Lit.: Thieme-Becker, Benezit, Müller-Singer, Saur, Wurzbach, Kindler, Grahame
120000,00*
[Mitbieten]
2148 Doll, Anton, 1826 - 1887 München
Öl/Lwd, doubl., 76,5 x 113 cm, " Eisvergnügen am See mit Gehöft ", u.l. sign., Ortsbez. "München", Lit.: Thieme-Becker, Bötticher, Benezit, Müller-Singer, Bruckmann M, Busse, Saur
3700,00*
[Mitbieten]
2253 Kauzmann, Paul, 1874 Geißlingen/Steige - 1951 Kaufbeuren
Öl/Lwd, 92 x 79,5 cm, " Der Glaskasten - Stubeninterieur mit holländischer Vitrine ", u.l. sign., dat. 1928, rücks. alte Klebezettel, Lit.: Kühling, Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Busse, Saur
2500,00*
[Mitbieten]
2295 Madlener, Josef, 1881 - 1967 Amendingen/Memmingen
Öl/Lwd, 52 x 71,5 cm, " Schäfer mit Schafherde im herbstlichen Allgäu mit Blick auf Schloss Kronburg ", u.r. monogr. "JM." (ligiert), Lit.: Kühling, Thieme-Becker, Benezit, Vollmer, Dressler, Saur, Goldstein
5000,00*
2355 Pippel, Otto, 1878 Lodz - 1960 München
Öl/Lwd, 62,5 x 50,5 cm, " Liegender weiblicher Rückenakt ", u.r. sign., Lit.: Thieme-Becker, Benezit, Vollmer, Dressler, Bruckmann M, Busse, Saur
7000,00*
[Mitbieten]
2964 Schrank
Kirschbaum massiv, geschnitzte Verzierungen, gewölbte Front, 4 gedrechselte Füße, profil. Sockel, 2 Türen mit Kassettenfüllungen, abgeschr. Ecken, profil. Sims (sekundär), 184 x 153 x 56 cm, um 1800
2000,00*
[Mitbieten]
2929 Klappsekretär
Mahagoni, Bronzeappliken, Sockel mit 1 Ablage, mittig Klappe, innen 6 Schubladen, 1 Tür, div. Ablagen, Spitzgiebel, 170 x 125 x 50 cm, Empire, restauriert mit Ergänzungen
3000,00*
1064 Figur - Ara "Nymphenburg"
Porzellan, farbig gefasst, auf Sockel, H= 37,5 cm, L= 64,5 cm, Entwurf Theodor Kärner, Malermonogr. "RL" (René Lobjoj), dat. 1913, Modellnr. "364/1"
1600,00*
2707 Ikone "Mariä Darstellung im Tempel"
Eitempera/Holz, 109 x 61 cm, signiert, Griechenland, wohl Ende 18. Jh. (Datierung "1776" sekundär)
12000,00*
2624 Altaraufsatz
Holz, marmorierte Fassung, seitlich je 2 Säulen, geschw. Form, mittig Gemälde "Abendmahlszene", geschw. Bekrönung mit kl. Gemälde "Zwei Engel mit Monstranz", Gesamt 110 x 75 x 15 cm, 18. Jh.
3000,00*
940 Herrenarmbanduhr "Breitling Chronomat"
Gehäuse u. Armband Edelstahl/Gold, rotes Zifferblatt, Sekunde bei der 9, Datum bei der 3, Chronograph mit großer Sekunde u. 2 kleinen Anzeigen, Handaufzug, Ref.-Nr. "B 13050", Gehäuse-Nr. "149898", im Originaletui
1600,00*
1004 Münzdeckelpokal "Schwartzkopf / C. Weishaupt"
800 Silber, 2143 g, reich relief. Dekor mit eingelegten Münzen, Rundfuß, Deckelknauf als plast. Rose, innen vergoldet, H= 45 cm, 19. Jh.
1500,00*
1781 Jagdlicher Deckelpokal
Elfenbein, rundum reich geschnitztes Jagddekor, Rundfuß mit Eichenlaub, Schaft als plast. Baumstamm mit 3 rastenden Jägern und Hund, Wandung mit Hirsch und Rehen in Landschaft u. Weinranken, Deckel mit Blattdekor, Bekrönung als plast. Jäger (wohl König Ludwig II.) mit erlegtem Hirsch, Montierung Metall vergoldet, H= 33,5 cm, 19. Jh., Provenienz: ehem. Besitz Thurn und Taxis, Schloss Bullachberg/Hohenschwangau
8500,00*
1909 Botero, Fernando, 1932 Medellin
Pastell/Bleistiftzeichnung, 68,5 x 52,5 cm, rücks. betit. " Musicos ", u.r. sign., rücks. dat. 1995, Reg.Nr. "B 067-95", Kopie eines Zertifikats, Lit.: Benezit, Saur
8000,00*

* Die angegebenen Preise entsprechen jeweils dem Limitpreis des Artikels