Herbst-Auktion vom 6.-8. November 2014

Sehr verehrte Kunden,

wir freuen uns Ihnen unseren neuen Katalog mit einem sehr umfangreichen Angebot an Kunst und Antiquitäten präsentieren zu können.

Rund 3500 qualitativ hochwertige Objekte aus verschiedenen Jahrhunderten stehen bei der Herbst-Auktion vom 6. bis 8. November 2014 im Allgäuer Auktionshaus Kühling zur Versteigerung auf dem Programm. Das umfangreiche Sortiment der Werke reicht von Gemälden, graphischen Arbeiten, Aquarellen, Pastellen, Skulpturen und religiöser Kunst über Porzellan, Steingut, Schmuck, Glas- und Silberobjekte bis zu Spielzeug, Varia, Möbeln und Teppichen. Zum Aufruf kommen desweiteren über 700 Positionen Bücher aus sechs Jahrhunderten.

Zur Vorbesichtigung der Objekte lädt das Allgäuer Auktionshaus Kühling vom 27. Oktober bis 05. November 2014 täglich von 10 bis 18 Uhr und eingeschränkt auch an den Auktionstagen ab 10 Uhr in die Königstraße 17 in Kempten ein.

Zu den Objekten sind in unserem Online-Katalog Abbildungen und Beschreibungen hinterlegt. Gerne stehen wir für weitere Auskünfte, wie Zustandsberichte, detailliertere Informationen oder größere Fotos zur Verfügung. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf. E-Mail: info@allgaeuer-auktionshaus.de oder Telefon: 0831-564253-0.

Um in unserem Online-Katalog zu stöbern, benötigen Sie keinerlei Zugangsdaten. Erst für die Abgabe von Geboten ist die Registrierung im Kundenbereich notwendig. Sie erhalten dann eine Kundennummer und ein persönliches Passwort. Mit diesen Daten ist es Ihnen möglich, direkt über unsere Internetseite Ihre Gebote abzugeben und uns zu übermitteln.

Zu den Hauptwerken der diesjährigen Herbst-Auktion aus den Rubriken der Gemälde und Zeichnungen zählen vier "Städteansichten am Golf von Neapel mit Personenstaffage" (Öl/Lwd, doubl., je 43,5 x 68,5 cm). Dieses Gemälde-Ensemble eines unbekannten Malers, datiert in die 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, ist ein Beispiel für die große Anziehungskraft, die Italien in dieser Zeit auf Künstler unterschiedlicher Nationalität ausübte. Studienreisen oder längere Aufenthalte in der südlichen Gegend waren keine Seltenheit. Während es die Künstler zunächst vermehrt nach Rom zog, gewann gegen Ende des 18. Jahrhunderts Süditalien und Sizilien an Beliebtheit. Vor allem Neapel mit seiner Umgebung wurde zum begehrten Ziel, um insbesondere die landschaftlichen Reize auf Veduten, der genauen Wiedergabe topographisch bestimmbarer Örtlichkeiten und Landschaften in maler- oder zeichnerischer Form, festzuhalten. Einen ersten Blickfang bilden auf allen vier Gemälden die jeweiligen Personenszenen auf den mit Pinien oder Akazien bewachsenen Anhöhen. Ausgehend von dort bietet sich dem Auge des Betrachters nun die besiedelte, teils felsige Küstenregion des Golfes von Neapel dar. Der Blick geht über die Buchten und Promenaden und verliert sich in der Ferne an den in dunstig helles Licht getauchten Felsen und Bergen. Auf einem der Bilder ist deutlich der Vesuv zu erkennen. Das Ensemble wird zum Limitpreis von 18500 € aufgerufen.
Zahlreiche Veduten machen auch das Werk des direkt aus Neapel stammenden Malers, Zeichners und Grafikers Giacinto Gigante (1806-1876) aus. Er zeigt mit dem Gemälde "Blick auf Cava dei Tirreni im Valle dei Mulini" (Öl/Lwd, 56 x 40,5 cm) ein Motiv aus der Provinz Salerno, das zum Mindestgebot von 8600 € angeboten wird. Gigante entwickelt während seiner Schaffenszeit einen freieren und aufgeschlosseneren Stil in Bezug auf die neapolitanische Vedutentradition des 17. und 18. Jahrhunderts. Eine von ihm angefertigte Gouache mit einer weiteren süditalienischen Landschaftsdarstellung bei Neapel kommt für den Limitpreis von 1200 € unter den Hammer.
Von Italien geht es nun nach Südtirol, der Wahlheimat des im Jahr 1874 in Schwaz in Tirol geborenen Künstlers Hans Josef Weber-Tyrol. Drei Jahre seiner Ausbildung verbringt er an der Kunstakademie in München. Studienreisen führen ihn bereits nach Südtirol und Italien. Auf seinen Wegen als Künstler kehrt er jedoch zwischenzeitlich nach München zurück, wo er 1914 Mitglied der Neuen Sezession München wird. Ab 1929 lässt er sich schließlich fest in Südtirol nieder. Als Vertreter des Spätimpressionismus ist Hans Weber-Tyrol hauptsächlich als Landschaftsmaler bekannt, wobei sein Werk motivisch vielseitig ist und von der Portrait- und Aktmalerei bis zu Stillleben und Tierdarstellungen reicht. Vielfältig ist auch sein Repertoire an Maltechniken. Anhand des zu versteigernden "Liegenden Tigers" (Mischtechnik, 49 x 64,5 cm) lässt sich ablesen, dass Weber-Tyrol das Zeichnen beherrschte und mit nur wenigen, locker erscheinenden Zeichen- und Pinselstrichen in der Lage war, ein Motiv auf die Bildfläche zu bringen und diesem den nötigen wirkungsvollen Ausdruck zu verleihen. In seiner Arbeitsweise war er konsequent, anspruchsvoll und streng sich selbst gegenüber, sah die Malerei nicht als Hobby, sondern als Verpflichtung. "Vom Maler, dem Berufenen, kann jedenfalls gute Malerei gefordert werden" lautet eine seiner Notizen. Der "Liegende Tiger" kommt zum Mindestgebot von 9800 € zum Aufruf.
Mit einer Zeichnung ist auch der kolumbianische Künstler Fernando Botero (geb. 1932) vertreten. Boteros Figuren, auch in Skulptur und Plastik, sind von fülliger und voluminöser Gestalt, wobei seine figuralen Motive ein breites Spektrum aufweisen. Zirkusleute, Geistliche und Klosterschwestern, Musiker und Toreros treten auf seinen Bildern und Werken auf. Als kritischer Realist mit satirischen Zügen behandelt Botero seine Bildthemen, wie durchaus auch das in der Auktion angebotene Werk "Hombre picado" (Bleistiftzeichnung/Pastell, 44 x 54,5 cm) verstanden werden kann. So hat auf diesem Bild nicht der Torero bzw. dessen Gehilfe, der auch als Picador bezeichnet wird, die Oberhand, sondern der Stier. Boteros Zeichnung kann zum Limitpreis von 12000 € ersteigert werden.
Landschaftsdarstellungen ganz unterschiedlicher Art präsentieren zwei russische Künstler. Eine "Moorlandschaft mit Bachlauf" (Öl/Lwd, 85 x 69 cm) stammt von Vitold Keatanovich Byalynitsky-Birulya (1872-1957), der es in seinen Gemälden bevorzugt, den Frühling auf der Leinwand wiederzugeben. Auf der Landschaftsdarstellung, die in der Auktion zum Mindestgebot von 1200 € angeboten wird, macht sich dieser bereits mit einzelnen Blumen und sattem Grün am Ufer des Bachlaufs bemerkbar. Von der übrigen Moosbewachsung in gedämpften Grün- und Brauntönen scheinen gerade erst die letzten Schneereste geschmolzen zu sein. Eine "Herbstliche Flusslandschaft mit Bäumen" (Öl/Lwd, 79,5 x 89 cm) hingegen zeigt Isaak Izrailovich Brodsky (1884-1939). Das Gemälde ist ausschließlich in Braun-, Orange- und Grüntönen gehalten. Die verschiedenen Landschaftselemente sind durch eine dünne, dunkle Linie voneinander abgegrenzt, ebenso wie Bäume und Blätter linienhaft umrandet sind. Somit erhält das Bild einen leicht jugendstilhaften Charakter, obwohl es zeitlich ein bis zwei Jahrzehnte nach dieser Stilepoche entstanden sein dürfte. Brodskys Werk kommt zum Mindestgebot von 3500 € unter den Hammer. Darüber hinaus wird das "Stillleben mit Portrait-Statuetten" (Öl/Lwd, 100 x 75 cm) des Moskauer Künstlers Geli Mikhailovich Korzhev (1925-2012) zum Limitpreis von 1500 € versteigert.
Thematisch passend zur bevorstehenden Advents- und Weihnachtszeit zählen zu den Highlights der Auktion desweiteren zwei Gemälde mit Szenen der Hl. Familie, die dem Antwerpener Künstler Willem I van Herp (1614-1677) zugeschrieben sind. Die beiden großformatigen (je 80,5 x 101,5 cm), auf verzinktem Eisenblech gemalten Ölbilder "Anbetung der Hirten" und "Anbetung der Könige" haben gleichnamige Werke von Peter Paul Rubens bzw. der Rubens-Schule zum Vorbild und waren aufgrund von Kupferstichen mit kleinen Veränderungen von Lucas Vosterman um 1620 bereits bekannt und verbreitet. Obwohl es sich bei den Arbeiten von van Herp um Kopien handelt, enstanden durch Einfügen eigener Bildelemente, wie etwa der Ausblick in eine Landschaft mit weidenden Schafen bei der "Anbetung der Hirten" und die Darstellung von Hunden in beiden Bildern, Kompositionen, die auch durch ihre leuchtende Farbgestaltung ins Auge stechen. Die Ölgemälde werden jeweils zu einem Limitpreis von 19000 € angeboten.

Zu den Besonderheiten der über 700 Positionen an Büchern gehört der großformatige Fotoband "Sumo" (70 x 50 cm) von Helmut Newton. Der handsignierte Band, 1999 von Newtons Frau June herausgegeben, enthält sowohl Farb- wie auch Schwarzweißfotografien. Das Werk des australischen Fotografen deutsch-jüdischer Herkunft - Newton wird 1920 in Berlin geboren und wandert in den 40er Jahren nach Australien aus - lässt sich grob mit Mode, Akte und Portraits beschreiben, wobei keine deutliche Trennung dieser einzelnen Genres möglich ist. Der Übergang ist fließend und eine Vermischung der Genres sogar Newtons Absicht. Die Fotografien, auf denen er ein Bild der Frau entwirft, das diese selbst als begehrendes Subjekt, selbstbestimmt über ihren Körper und ihre Sexualität darstellt, gelten in den 60er Jahren als provokant und aggressiv. Revolutionär ist dabei nicht nur die Art der Darstellung der Fotomodelle an sich, sondern auch der Raum, in dem sie erscheinen. Es sind keine Bilder, die im Fotostudio entstanden sind, sondern Newton zeigt seine Protagonistinnen in einem natürlichen Umfeld, in Wohnräumen, Treppenaufgängen, Hotelhallen, öffentlichen Parks und Landschaften. Auffallend ist hingegen im heutigen Zeitalter der digitalen Fotografie der Umgang mit körperlichen Makeln: "Nichts wurde retuschiert, nichts elektronisch verändert. Ich habe das fotografiert, was ich sah", so Newton. Das Fotobuch wird mit einem Limitpreis von 2400 € aufgerufen.
Erwähnenswert ist darüber hinaus ein Kräuterbuch aus dem 18. Jahrhundert von Elisabeth Blackwell. Das dreibändige "Herbarium Selectum - Vermehrtes und verbessertes Blackwellisches Kräuter-Buch, das ist Sammlung der Gewächse die zum Arzney-Gebrauch in den Apotheken aufbehalten werden" ist mit handcolorierten Titelkupfern und Kupferstichen versehen und kann zum Mindestgebot von 5000 € ersteigert werden.

Unter dem Sortiment der Skulpturen, Figuren und Schnitzereien mit rund 160 Positionen befindet sich eine braun und grün patinierte Bronzefigur des aus Cuxhaven stammenden Bildhauers Albert Hussmann (1874-1946). Der Künstler, der bekannt ist für seine Tier- und insbesondere für seine Pferdedarstellungen, ist in der Auktion mit einem römischen Streitwagen mit zwei Pferden, gelenkt von einem Männerakt, vertreten (40 x 76 x 32 cm). Das Werk kommt zum Limitpreis von 1200 € unter den Hammer. Der Allgäuer Bildhauer Fidelis Bentele (1905-1987) präsentiert sich ebenfalls mit einer Bronzefigur. Die "Zwei Sänger und ein Hornspieler" (36,5 x 31 cm) werden zum Limitpreis von 500 € aufgerufen.

Unter der religiösen Kunst und Volkskunst mit über 200 Positionen ist zunächst eine lebensgroße, gefasste Holzskulptur (H= 190 cm) aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts zu nennen. Es handelt sich dabei um eine weibliche Heiligenfigur, die bis auf das Inkarnat eine Goldfassung mit ornamentaler Gravur am Gewandsaum trägt. Die originale Fassung ist noch in Resten vorhanden. Der ursprüngliche Standort der Skulptur, die zum Limitpreis von 4000 € angeboten wird, ist unbekannt. Der Stilepoche des Barock entsprechend, war sie wohl einst Teil einer Kirchenausstattung. Eine weitere farbig gefasste Holzskulptur, die "Johannes den Täufer mit Lamm" darstellt (H= 47 cm), stammt aus dem 17. Jahrhundert. Sie wird dem Umkreis der Holz- und Steinbildhauerfamilie Zürn aus dem Walsee- und Bodensee-Gebiet zugeordnet. Die Figur kann zum Mindestgebot von 1900 € ersteigert werden. Desweiteren kommt ein "Lamm Gottes" auf Sockel mit Strahlenkranz zum Aufruf. Diese Skulptur aus dem 18. Jahrhundert mit Farb- und Goldfassung und den Maßen 37 x 38 x 19 cm ist mit 400 € dotiert. Zum Mindestgebot von 3000 € ist ein Jesuskind im verglasten Holzschrein mit Gold- und Marmorfassung aus dem 18. Jahrhundert zu ersteigern. Kopf und Hände des Jesuskindes sind aus Wachs, das Gewand aus Seidenstoff gearbeitet.

Aus dem Angebot an Schmuck mit rund 40 Positionen ist im Besonderen ein Collier zu erwähnen, das aus 750er Gelbgold gearbeitet und mit einem Smaragd (ca. 8,72 Karat) sowie 57 Brillanten versehen ist. Das Schmuckstück wird zum Mindestgebot von 18000 € aufgerufen.
Unter dem breiten Spielzeugsortiment mit über 200 Positionen wird eine reich ausgestattete Puppenküche aus dem 19. Jahrhundert zum Limitpreis von 2500 € angeboten. Zudem kommt eine große Sammlungsauflösung von über 130 Schildkröt-Puppen zur Versteigerung.
Darüber hinaus stehen Möbel und Teppiche mit je ca. 100 Positionen und Varia mit rund 300 Positionen (u.a. ca. 60 Geigen und Geigenbögen) auf dem Versteigerungsprogramm. Sammler und Liebhaber von Porzellan, worunter sich zahlreiche Objekte bekannter Marken wie Schwerter Meißen, Nymphenburg, Herend oder Rosenthal mit rund 230 Positionen befinden sowie von Glas- und Silberobjekten mit etwa 170 Positionen finden bestimmt ein passendes Stück.

Nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen beim Stöbern in unserm Auktionskatalog.

Vorankündigung: Ab Januar 2015 neue allgemeine Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-18 Uhr

Unsere nächsten Auktionstermine lauten wie folgt:

Winter-Auktion vom 8.-10. Januar 2015
Besichtigung 2.1. - 7.1.2015, täglich 10-18 Uhr

Frühjahrs-Auktion vom 16.-18. April 2015
Besichtigung 6.4. - 15.4.2015, täglich 10-18 Uhr


Ihr Team des Allgäuer Auktionshauses

 

Hinweis:

Einlieferungen nehmen wir jederzeit gerne entgegen.
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!
Frühzeitige Einlieferungen erleichtern uns den organisatorischen Ablauf. Je früher Sie Ihre Objekte einliefern, umso intensiver können wir uns mit Ihren Schätzen befassen und eventuelle Interessenten frühzeitig motivieren bzw. Werbemaßnahmen einleiten.

Zum Katalog der aktuellen Auktion


Vorbesichtigung: 27.10.2014 bis 5.11.2014 NEU: täglich von 10-18 Uhr (auch an Sonn- und Feiertagen). Besichtigung eingeschränkt auch an den Auktionstagen ab 10 Uhr möglich!

Aus der können Sie entnehmen, wann welche Artikelgruppen versteigert werden.


Highlights aus der Herbst-Auktion:

646 Newton, Helmut "Sumo"
Hrsg. June Newton, zahlr., teilw. farb. Abb., Großformat 70 x 50 cm, Vlg. B. Taschen, Köln, 1999, vom Künstler handsign., Stempelnum. 5060/10000, Stoffeinbd. u. Schutzumschlag, g.Zst., mit Metallgestell, Entwurf Philippe Starck
2400,00*
[Mitbieten]
148 Blackwell, Elisabeth "Herbarium Selectum - Vermehrtes und..."
"...verbessertes Blackwellisches Kräuter-Buch, das ist Sammlung der Gewächse die zum Arzney-Gebrauch in den Apotheken aufbehalten werden", 3 Bände, Textbd. mit 6 Teilen, 2 Tafelbände mit 6 handcolor. Titelkupfern u. 614 handcolor. Kupferstichen v. N. Eisenberger, bei J. Fleischmann, Nürnberg, 1750-73, KtE, l.Gsp.
5000,00*
[Mitbieten]
2477 Gönner, Rudolf, 1872 Neustadt - 1926 München
Öl/Lwd, 151 x 200 cm, " Blick von einer schneebedeckten Anhöhe auf Meeresbucht im Abendrot ", u.l. sign., dat. 1914, o.R, Lit.: Thieme-Becker, Vollmer, Bruckmann M, Busse, Saur
2500,00*
[Mitbieten]
2430 Brodsky (Brodskij), Isaak Izrailovich, 1884 Sofievka - 1939 Leningrad
Öl/Lwd, 79,5 x 89 cm, " Herbstliche Flusslandschaft mit Bäumen ", u.l. sign., Lit.: Benezit, Busse, Saur
3500,00*
[Mitbieten]
2458 Flämischer Meister um 1800
2 Gemälde, Öl/Metall, je 16 x 19,5 cm, " Flusslandschaften mit Personenstaffage "
9800,00*
[Mitbieten]
2782 Vedutenmaler, 2.H. 18. Jh., Italien
4 Gemälde, Öl/Lwd, doubl., je 43,5 x 68,5 cm, " Städteansichten am Golf von Neapel mit Personenstaffage "
18500,00*
[Mitbieten]
2493 Herp, Willem I van, zugeschr., 1614 - 1677 Antwerpen
Öl/Metall, 80,5 x 101,5 cm, " Anbetung der Könige ", nach Peter Paul Rubens (1577-1640), Lit.: Thieme-Becker, Benezit, Müller-Singer, Saur, Bernt
19000,00*
[Mitbieten]
2492 Herp, Willem I van, zugeschr., 1614 - 1677 Antwerpen
Öl/Metall, 80,5 x 101,5 cm, " Anbetung der Hirten ", nach Peter Paul Rubens (1577-1640), Lit.: Thieme-Becker, Benezit, Müller-Singer, Saur, Bernt
19000,00*
[Mitbieten]
2567 Landschafts- und Tiermaler des 19./20. Jh.
Öl/Lwd, 163 x 242 cm, " Zwei junge Löwen verfolgen einen Rehbock ", Kopie nach Frans Snyders (1579-1657), rücks. undeutl. bez. "Ludw(ig) Nauer (?)" (1888-1965)
6500,00*
[Mitbieten]
802 Dürer, Albrecht, 1471 - 1528 Nürnberg
Holzschnitt, 39,5 x 28,5 cm, " Ritter und Landsknecht (früher: Damian auf dem Weg nach Damaskus) ", i.d.Pl. monogr., Meder-Nr. "265 II d", R, Lit.: Thieme-Becker, Saur
1000,00*
[Mitbieten]
3341 Tabernakelsekretär
Eiche, geschnitzte Verzierungen, geschw. Front, Unterteil: 4 geschw. Füße, 3 Schubladen, mittig Schrägklappe, seitlich je 2 Schubladen, Oberteil: 1Tür, 7 Schubladen, geschw., profil. Sims, 180 x 132 x 65 cm, 18. Jh., restauriert
3800,00*
[Mitbieten]
3162 Stehendes Jesuskind im Schrein
Kopf und Hände Wachs, reich besticktes Seidengewand, im dreiseitig verglasten Holzschrein, marmoriert u. vergoldet, geschnitztes Dekor, 69 x 50 x 29 cm, 18. Jh.
3000,00*
[Mitbieten]
3171 Weibliche Heilige
Holz, gehöhlt, Reste alter Vergoldung, H= 190 cm, 1.H. 18. Jh., 1 Hand fehlt, leicht besch.
4000,00*
[Mitbieten]
1178 Collier
750 GG, Smaragd ca. 8,72 ct., 57 Brillanten ca. 4,20 ct.
18000,00*
[Mitbieten]
2814 Hussmann, Albert Hinrich, 1874 Cuxhaven - 1946 Berlin
Bronzefigur, braun/grün patiniert, Sockel, 40 x 76 x 32 cm, " Siegeswagen - Männerakt lenkt einen römischen Streitwagen mit zwei Pferden ", sign., Lit.: Thieme-Becker, Vollmer, Benezit, Müller-Singer, Busse, Saur, Artprice
1200,00*
[Mitbieten]
1812 Puppenküche
Holz, mit Möbeln, Herd u. zahlr. Zubehör (u.a. Geschirr, Töpfe, Kupferformen, Küchenutensilien), 57 x 78 x 45 cm, 19. Jh.
2500,00*
[Mitbieten]
1991 Geige
Korpus L= 35,3 cm, Hermann Glassl, München, 1924-25, Zettel mit Nr. 81, Inschrift in der Decke oben rechts "gemacht von Hermann Glassl op. 81, 1924-1925, zugeleimt am 28. August 1925"
1700,00*
[Mitbieten]
2215 Botero, Fernando, 1932 Medellin
Bleistiftzeichnung/Pastell, 44 x 54,5 cm, " Hombre picado ", u.r. sign., rücks. Zertifikat, R, Lit.: Benezit, Saur
12000,00*
[Mitbieten]
2358 Weber-Tyrol, Hans Josef, 1874 Schwaz - 1957 Eppan (Südtirol)
Mischtechnik, 49 x 64,5 cm, " Liegender Tiger ", u.l. sign., im versilberten Profilrahmen, Lit.: Thieme-Becker, Benezit, Vollmer, Dressler, Busse, Saur, Fuchs
9800,00*
[Mitbieten]

* Die angegebenen Preise entsprechen jeweils dem Limitpreis des Artikels